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Kartenlegen

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Was ist eigentlich Kartenlegen?

Wahrsagerei?  Hokuspokus? Ein visuelles Mittel der Selbstfindung?

Kartenlegen ist ein prima Instrument, um zu Selbsterkenntnis und zu persönlichem Wachstum zu gelangen. Nicht nur die Zukunft deuten, sondern mit den Karten erkennen wo steh ich jetzt. Den Blick nach Innen richten und neue Werte und Wege entdecken und schaffen.

Wahrsagen steht dabei im Hintergrund, denn wichtig ist es dem Menschen zu helfen, seine Konflikte zu erkennen und zu lösen, um dann motiviert neue Herausforderungen anzunehmen und zu meistern. Was war  können wir nicht ändern, was kommt können wir nicht genau wissen, aber wir können uns täglich dafür entscheiden, die Zukunft neu und erfolgreich zu gestalten.

Und die Kartenmeditation macht das für alle möglich.

Man kann das Kartenlegen als einen Teilbereich des Wahrsagens betrachten. Ein Kartenleger hat die Möglichkeit, mit der Hilfe von ganz speziellen Karten etwas über eine Person, die ihm nicht bekannt ist, auszusagen. Dabei haben die Karten die Aufgabe, zu vermitteln. Sie stellen eine Art Brücke dar zwischen dem Fragenden und seinem Kartenleger. Er erkennt Situationen der Vergangenheit, Gegenwart und der Zukunft und hilft dem Fragenden Chancen und neue Wege aufzuzeigen.

Kartenlegen ist aber auch ein Unterhaltungsprogramm für Freunde, Bekannte, Gleichgesinnte oder für die Familie. Es entsteht eine tiefe, lauschige und etwas mystische Stimmung, wenn man gemeinsam die Karten legt oder über ein Kartendeck meditiert. Man erlebt den Aha-Effekt wenn die Erkenntnis und das Verstehen wächst. Es macht Spaß neue Legetechniken auszuprobieren. Ein absolutes Kopf- und Gehirntraining für Jung und Alt.  Man sieht sich und sein Umfeld mit anderen Augen, man wächst zusammen und erlebt gemeinsam zauberhafte Stunden.

Die Karten bieten Halt und sind ein guter Ratgeber, gleichgültig in welcher Situation man sich befindet. Nach neuesten Erkenntnissen kann man mit der Hilfe der Karten Probleme aus dem Unterbewusstsein in das Bewusstsein rufen, wodurch dem Fragenden die Möglichkeit gegeben ist, Schlussfolgerungen abzuleiten und ein besseres Verständnis für die eigene Person zu lernen. Aufgrund dessen soll es leichter fallen, Entscheidungen zu treffen.

Es ist schade, dass in der heutigen stressigen, hektischen Zeit kam noch Zeit für das Miteinander gibt. Das Streben nach Erfolg und Wohlstand ist heute an der Tagesordnung. Zum Glück gibt es aber auch jetzt noch Menschen, die sich speziell für den spirituellen Weg entschieden haben, weil sie eine Gabe besitzen, die inzwischen schon fast verloren schien. Sie richten ihren Blick nach innen, in den Menschen hinein. Die Erkenntnis, dass die Intuition vielen Menschen bereits verloren gegangen ist, weckt in vielen den  Wunsch, dieser Intuition wieder mehr Raum zu geben. Diesen Menschen liegt es am Herzen, traditionelle Werte neu zu schaffen und mehr Raum für das Menschliche in uns zu gewinnen. Das Kartenlegen trägt seinen Teil dazu bei.

Kartenlegen ist seit vielen Jahren meine Welt und es macht so richtig Spaß, aus einem Kartendeck wie in einem Buch zu lesen. Wenn man ehrlich und objektiv zu sich selbst ist, wird man bei näherer Betrachtung zu dem Schluss kommen, dass wohl alles genannte irgendwie im Kartenlegen vorkommt.

Allerdings sollte man immer bedenken, dass in einem Kartendeck nur Tendenzen angezeigt werden können,  die Entscheidungen muss der Fragende stets allein treffen.

Manches ist nachweisbar, anderes bleibt unerklärlich und doch zutreffend. Kartenlegen kann man nur dann beurteilen, wenn man sich länger mit dieser Materie befasst.

Leider hat das zauberhafte Thema Kartenlegen heute einen leichten bitteren Nachgeschmack. Der Ruf ist nicht mehr das, was er einmal war. Dazu beigetragen haben katastrophal aufgebaute Fernsehshows und viele Scharlatane, die mit unverantwortlichen Weissagungen Ratsuchende verunsichern.

Ich möchte mich persönlich ausdrücklich davon distanzieren und allen Kartenlegern bewusst machen, dass man immer daran denken muss, dass man beim legen der Karten mit dem Thema Mensch arbeitet und man somit eine sehr große Verantwortung trägt. Mit einer kopflosen „Wahrsagerei“ ist keinem geholfen, aber mit der Kartenlegung in die Tiefe gehen und offen alles ansprechen, bringt kleine Wunder hervor.

Den Ratsuchenden möchte ich ans Herz legen, nicht immer vom Kartenbild zu erwarten, dass es mir wie in einem Bilderbuch alles aufzeigt und mir meine Entscheidungen abnimmt. Sondern vertrauen Sie sich der Führung eines guten und verantwortungsbewussten Kartenlegers an, gehen Sie mit ihm in die Tiefe und erwarten Sie nicht, dass er Ihnen genau das sagt, was Sie hören wollen sondern hören Sie genau hin, was Ihnen die Karten sagen wollen und denken Sie darüber nach. Dann werden Sie für sich die richtige Antwort bekommen.

Wenn ich Ihr Interesse geweckt habe, dann riskieren Sie gemeinsam mit mir einen faszinierenden Blick in Ihr ganz persönliches Kartenbild. Erforschen Sie mit mir in Ihrem großen Kartenbild was Sie schon immer interessiert hat. Partnerschaft und Liebe, Beruf und Finanzen, Kinder und Gesundheit und viele andere Fragen des alltäglichen Lebens. Suchen auch Sie Klarheit und neue Perspektiven? Dann sind Sie jetzt angekommen!

Vielleicht möchten Sie aber auch selbst das Kartenlegen erlernen. Dann besuchen Sie meine Kartenlegeseminare, die regelmäßig angeboten werden. Sie erhalten durch mich eine tiefgehende Einführung in die Welt der Lenormandkarten.

Erkennen Sie Ihr Kartenbild!   Einfacher als Sie denken!   Faszinierender als Sie ahnen!

Rufen Sie mich jetzt an unter 09085/920809 oder für eine sofortige Kartenlegung bzw. Beratung  unter meiner Hotline bei Astrowelt und Sonnetarot 0900/3747375 Code 964  (1,49€/Min.)

Ich freue mich auf unser Gespräch!

 

Woher kommt das Kartenlegen?

Wahrsagen mit den Karten ist eine uralte Tradition und war in Palästina im zweiten vorchristlichen Jahrtausend sehr verbreitet. Ebenso bei den Hebräern und anderen dortigen Völkern. Erst ab der Wende zum letzten vorchristlichen Jahrtausend versuchten die religiösen Autoren, die Wahrsager auszurotten oder zu vertreiben, was aber trotz erheblicher Anstrengungen nur mäßigen Erfolg hatte.

Im 14. Jahrhundert sind die ersten mystischen Wahrsagekarten in Italien und anderen Teilen Europas aufgetaucht und waren mit ihren aussagekräftigen Bildern bei der Lösungssuche behilflich.

Ausgang des 18. bzw. Beginn des 19. Jahrhunderts legt eine der berühmtesten Kartenlegerinnen ihrer Zeit „Madame Lenormand“ den Grundstein für das heute noch meistgelegte Kartendeck, die Lenormand-Karten.

Mit der Entwicklung der Gesellschaft hat sich auch in den vergangenen Jahrtausenden das Kartenlegen verändert. Die Sorgen und Nöte der Menschen sind heute anders, zumindest gesellschaftlich, in ihrer Grundform sind sie dennoch gleich geblieben.

Welche Kartendeck gibt es?

Verschiedene faszinierende Orakelkarten beantworten die unterschiedlichsten Fragen des Lebens. Sie sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Ob das spannende Tarot von Altmeister Crowley oder das am weitesten verbreitete Rider Waite Tarotdeck, ob die beliebten Karten der einflussreichen französischen Wahrsagerin Madame Lenormand, die dem Herrscherhaus Napoleon Aufstieg und Verfall voraussagte, ob Kipperkarten oder Zigeunerkarten, ganz nach Wunsch und Vorstellung

Tarotkarten

Das Tarot hat heute viele Gesichter. Im 14. Jahrhundert sind die ersten Kartendecks aufgetaucht, werden seit etwa Ende des 18. Jahrhunderts zum Wahrsagen benutzt  und erlebten ab ca. 1960 einen erneuten starken Boom. Ein Tarotkartendeck besteht aus 78 Karten. Das Kartendeck teilt sich in 22 große und 56 kleine Arkana. Die großen Arkana sind von 0 bis 21 nummeriert und haben die Aufgabe, uns zu lehren. Jede Karte macht eine bestimmte Aussage die uns auffordert, uns selbst etwas genauer zu betrachten, uns aus Zwängen zu befreien und dem Weg zu folgen, der für uns vorgesehen ist. Die kleine Arkana zeigt sich in vier Farbreihen mit je 10 Zahlenkarten und 4 Hofkarten. Jede Farbreihe mit dem jeweiligen Symbol lässt sich den entsprechenden Elementen und somit bestimmten Grundzügen im Verhalten zuordnen.

Lenormandkarten

Diese Wahrsagekarten gehen zurück auf die bekannte und einflussreiche Wahrsagerin Marie Anne Lenormand. Das kleine, heute ausschließlich benutzte Lenormanddeck mit 36 Karten erweist sich in seinem biedermeierlichen Stil als ein Produkt des 19. Jahrhunderts. Die großen Lenormandkarten ( 54 Karten ) gehen vermutlich auf Tarotkarten von Eteilla zurück, dessen Karten Madam Lenormand benutzt hatte. Die Erstveröffentlichung der Karten erfolgte erst nach ihrem Tod und fanden auf Grund ihrer Lebensnähe sofort reißenden Absatz. Neben dem Tarot sind die Lenormand die beliebtesten Karten zur Weissagung.

Kipperkarten

Kipperkarten sind schöne, ausdrucksvolle Wahrsagekarten, über die es leider wenig nähere Informationen gibt. Sie sind mit den Zigeunerkarten vergleichbar. Die bekanntesten Kartendecks sind die Original Kipperkarten, die Mystischen Kipperkarten, und die Salish-Kipperkarten.

Skatkarten

Die Skatkarten sind fast jedem bekannt durch das normale Kartenspielen. Dennoch hat es sich vor vielen, vielen Jahren so ergeben, dass diese Skatkarten zum Kartenlegen dienten, um in die geheimnisvolle Welt der Vergangenheit, Gegenwart und vor allem in die Zukunft zu schauen. Die Skatkarten sind im Vergleich zu den andern Orakelkarten diejenigen, die sich nicht durch schöne fantasievolle Bilder darstellen. Sie unterscheiden sich durch ihre inzwischen zahlreichen und unterschiedlichen Einzelbedeutungen beim Kartenlegen und durch die Farben Herz, Karo, Pik und Kreuz, welche die einzelnen Lebensbereiche anzeigen.

Zigeunerkarten

Der Begriff Zigeunerkarten oder auch Zigeuner-Wahrsagekarten kam erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts auf, als man Wahrsagekarten in größeren Stückzahlen herstellen und vertreiben konnte. Ihr Ursprung in den Themenkreisen und Symbolen ist in der österreichisch-ungarischen k und k. Monarchie zu finden. Die Hauptzielgruppe war wohl die gehobene bürgerliche Gesellschaft - hier ganz besonders die Damenwelt. Die Stärke des Kartendecks liegt in seinen ganz besonderen Figuren und bestechenden Farben, vor allem aber auch in seinen vielen Gefühlskarten. Die Zigeunerkarten unterscheiden sich insbesondere dadurch von ähnlichen Decks, dass sie nicht nummeriert sind. Heute sind die Zigeunerkarten ein beliebtes Medium zur Zukunftsvorhersage.

Engelkarten

Im Gegensatz zu den meisten anderen Kartendecks wurden die Engelkarten ursprünglich von der christlichen Religionsgemeinschaft im Mittelalter entworfen. Die Kirche verdammte andere Kartenlegesysteme. So wurden z.B. die Zigeunerkarten als Werk des Teufels bezeichnet um religiöse und spirituelle Menschen zu animieren, den Rat von Engeln zu suchen.  Die Jahrhunderte alte Tradition der Engelkarten gibt es in mehreren verschiedenen Varianten. Ein komplettes Engelkarten Set verfügt über 45 Engel, das kleine Set zum Teil nur über 18 Karten. Die Engelkarten sind oft sehr ausführlich und dekorativ gestaltet und werden häufig nur als Einzelkarten gezogen. Die Symbolik der Karten enthalten Zukunftstendenzen und oftmals Affirmationen. Die Engelkarten dienen ebenso dazu, mit dem Engel Kontakt aufzunehmen und zum Zwecke der Meditation.